
Viele Geschichten mit zahlreichen Bildern:
Gesellschaftshaus "Felsenburg"
„Hoops“
Gasthof zur Rennbahn
Horner
Warteschule
Rudolphstraße / Beim Rauhen Hause
Wie das Derby zu seinem Namen kam
Die Geschichte Horns ist jahrhundertelang weder
erforscht noch niedergeschrieben worden. Erst Adolf Diersen, zwischen 1908 und
1952 Lehrer und Schulleiter am Bauerberg, berichtete 1961 erstmals "Aus der alten
Landherrenschaft Hamm und Horn". Sein Büchlein sollte allerdings eher allgemein
unterhaltend sein und Heimatinteresse wecken. Bereits 1926 und 1936
dokumentierte er in Ausstellungen die Geschichte der Martinskirche und zeigte
zu ihrem 70-jährigen Bestehen 1956 sogar farbige Lichtbilder der Aquarelle
Hermann Haases. Rätselhaft bleibt jedoch, warum im selben Jahr nicht auch das
650-jährige Jubiläum Horns gefeiert wurde.
Seit 1996 erforsche ich nun die Geschichte unseres
Stadtteils, wobei mich speziell die alten Straßen, ihre Baulichkeiten und deren
Bewohner interessieren. Im Vereinsblatt des HORNER TV erschien daraufhin die Serie
"Horn damals", die seit 1998 auch von Benutzern des Internets gelesen
werden konnte. Mit meiner "Horn-Chronik" und dem Buch "Archivbilder
Hamburg-Horn" stehen der örtlichen Bevölkerung weitere Quellen zur Verfügung.
"Alle
wollen Wissen besitzen, aber nur wenige sind bereit, den Preis dafür zu zahlen“
(Juvenal, römischer Satiriker).

Gerd Rasquin, Jahrgang 1943,
Fachlehrer. Seit 1970 nebenberuflich Trainer im Horner TV für Kunstturnen,
Sportakrobatik und Artistik.
Uferstraße 20 -
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